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Facebook Feeds von DL0DPM

Infos zum Internationalen Museumstag (ICOM-Tag) im Sammlungsdepot in Heusenstamm

Zum ICOM-Tag sind wir in Heusenstamm, die Amateurfunkstation im Museum für Kommunikation bleibt 21. Mai 2017, dem 3. Sonntag im Monat, geschlossen. Beide Standorte können wir nicht gleichzeitig betreiben.

Neben unseren Klassikern, weltweiter Kurzwellenfunkverkehr, lokaler UKW-Funkverkehr, Morsediplom, Amateurfunkvideos usw., sind wir unter der Überschrift „DL0DPM on the Road“ in Heusenstamm vertreten.
Wir stellen das Thema „Portabel- und Mobil-Funk“ vor:
Je nach Wetter- und Auslastungslage funken wir vom Postbus aus und lassen mit Ausbildungsrufzeichen auf Amateurfunkfrequenzen funken.
Alternativ haben wir PMR-Geräte für die Kurzstrecke dabei.
Alles mit einfachen Mitteln, so erleichtern wir Interessenten in das Thema einzusteigen.

Das Motto „Technik zum Anfassen für Jung und Junggebliebene: Mit einfachen Mitteln drahtlos kommunizieren – ohne Handy und ohne Internet!“ ist sicher interessant für die ganze Familie, für Jung und Alt.
Wir machen das Alles sehr spontan, stellen uns auf unser Publikum ein und nach einer kleinen Anleitung kann man schon loslegen!
Besucher müssen nur nach dem Logo unserer Funkstation gucken.

Vy 73 de Karl-Heinz, DC4PC
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Die Funkamateure von DL0DPM, der Amateurfunkstation auf dem Dach des Museum für Kommunikation, präsentieren weltweiten Funkverkehr und zeigen, was mit einfachen Mitteln alles möglich ist! ... See MoreSee Less

DL 0 DPM beim Internationalen Museumstag, ICOM-Tag

Mai 21, 2017, 10:00am - Mai 21, 2017, 5:00pm

Die Funkamateure von DL0DPM, der Amateurfunkstation auf dem Dach des Museum für Kommunikation, präsentieren weltweiten Funkverkehr und zeigen, was mit einfachen Mitteln alles möglich ist!

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Voll war es und interessant war es auch: Die Nacht der Museen 2017

Mit fast 1.400 interessierten Besuchern in der Amateurfunkstation DL0DPM auf dem Dach des Museums für Kommunikation in Frankfurt waren wir voll ausgebucht – mehr Besucher wären einfach zu viel für unser kleines Team gewesen!

Langweilig wurde es in der Zeit von 19:00 bis 0:30 nie! Die Wissbegierde oder auch einfach nur die Neugier der Besucher waren riesig, ausführliche Vorführungen und Gespräche ergänzten die Amateurfunkrepertorien und machten das vielleicht trockene Thema Funk sehr attraktiv. Das Bild (mni tnx Nik, DK1DE) vermittelt einen kleinen Eindruck.

Natürlich hatten wir auch einige „Seh-Gäste“, die einfach nur einmal den erhobenen nächtlichen Blick auf die Frankfurter Skyline genießen wollten oder durch unsere weithin sichtbar angestrahlte Antenne (mni tnx Stelio) angelockt wurden. Mit den richtigen Worten angesprochen, dann waren sie schnell fasziniert und der Funke sprang über. Die wenigsten wollten wirklich „nur mal gucken“ …

Die immer wieder gestellte Frage „kann ich das auch machen?“ lässt sehr leicht beantworten. Auf der Webseite amateurfunkausbildung.dl0dpm.de zeigen wir einen Weg zum Funkamateur!
Großen DANK an das ganze DL0DPM-Team, eingeschlossen alle Supporter, und an die hervorragende Ausrichtung des Events durch das Museum für Kommunikation in Frankfurt!

… und jetzt geht es an die Vorbereitungen für den „ICOM-Tag“ am 21. Mai in Heusenstamm, dem „Internationalen Museumstag“ im Depot des Museums für Kommunikation. Ihr seid herzlich eingeladen!

Wir sehen uns!

Vy 73 de Karl-Heinz Wolf, DC4PC

#MFK #NachtderMuseen2017
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Facebook Feeds vom Deutschen Amateur Radio Club (DARC)

DL500ML
Ökumenisches Funk-Projekt am Wetzlarer Dom: 500 Jahre Thesen Martin Luthers

Der Dom zu Wetzlar ist eine sogenannte Simultankirche und wird seit Jahrhunderten von Protestanten und Katholiken gemeinsam genutzt. Baulich wurde er nie vollendet und so kommt es, dass der Westteil, der sogenannte Heidenhof, nicht überdacht wurde. YLs und OMs der beiden Domgemeinden gehen an diesem Wochenende vom 19. bis 20. August im unvollendeten Westteil des Wetzlarer Doms QRV, befestigen ihre Antennen an den Domtürmen und sind mit dem Sonder-Call „DL500ML“ anlässlich Luthers historischer Thesen-Veröffentlichung zwei Tage lang auf Kurzwelle zu hören.

Das ganze findet öffentlich statt und alle Interessierten sind eingeladen, die Funktechnik vor Ort zu besichtigen, dem Funkbetrieb live zuzuhören und sich ein Bild über das technische Hobby Amateurfunk und insbesondere über die lokalen Aktivitäten des Ortsverbands F19 in Wetzlar zu machen.
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ISS
Erfolgreicher ARISS-Kontakt mit YOTA-2017-Camp

Junge Funkamateure haben bei einer Youngsters on the Air (YOTA)-Veranstaltung in Gilwell Park in der Nähe von London den Astronauten Paolo Nespoli, IZØJPA, auf der Internationalen Raumstation ISS kontaktiert.

Der erste Kontakt fand statt, als die ISS am Dienstag, dem 8. August, um 18:37 Uhr GMT in Reichweite kam. Dabei wurden die HamTV-DATV-Übertragung auf 2395 MHz erfolgreich aufgenommen und die Teilnehmer konnten IZØJPA live im Columbus-Modul der ISS beobachten. Nespoli, der mit dem Rufzeichen NA1SS auf 145,800 MHz sendete, konnte die Übertragung der YOTA-Station GB4YOTA empfangen, aber es schien ein Problem mit dem Ericsson-Transceiver auf der ISS zu geben, wodurch die Sprachübertragung gestört war.

Die zweite Sitzung fand während des nächsten Orbitaldurchgangs um 20:15 GMT statt. Für diese Sitzung betrieb Nespoli die Amateurfunkstation mit einem Kenwood TM-D710-Transceiver im russischen Service-Modul.
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Meldung des DARC HF-Referats
Neue Frequenzen für WSPR, JT65, JT9 und FT8 geplant

Eine neue Vorversion der WSJT-X Software ist seit einigen Wochen verfügbar (WSJT-X 1.8.0 rc1). Wenn man sich dort die voreingestellten Frequenzen ansieht (sogenannte "Default"-Frequenzen, Angabe als 'dial frequency' / USB; die real ausgesendeten Frequenzen liegen höher!), fällt auf, dass es einige Abweichungen zu den derzeit verwendeten Frequenzen gibt. Dies gilt für die Übertragungsmodi WSPR, JT65, JT9 und den neuen und populären Digimode FT8.

Das betrifft vorrangig die Belegungen im 160-m- und 80-m-Band:

WSPR - derzeit 3592,6 kHz; neu: 3572,6 kHz
JT65 - derzeit 3576 kHz; neu: 3570 kHz
JT9 - derzeit 1840 kHz; neu: 1839 kHz
JT9 - derzeit 3578 kHz; neu: 3572 kHz

Neu sind auch die folgenden FT8-Frequenzen: 1840, 3573, 7074, 10136, 14074, 18100, 21074, 24915 und 28074 kHz.

Mit diesen mit der geplanten Einführung von WSJT-X v1.8 beabsichtigen Änderungen soll es u.a. japanischen Funkamateuren ermöglicht werden, am weltweiten Funkverkehr in den oben genannten Modi teilzuhaben. Lange Zeit hatten die japanischen Funkfreunde diese Möglichkeit nicht, aufgrund von dortigen Bandplanbeschränkungen.

Obwohl die jüngste WSJT-X v1.8.0 RC1 Beta-Version die neuen Frequenzen anzeigt, sollten bis zur Veröffentlichung der endgültigen Version 1.8.0 (General Availability (GA) Version) die "alten", also bisher gültigen Frequenzen weiter benutzt werden. Wann dies so weit ist, lässt sich den jeweiligen Afu-Medien entnehmen. Darüber informiert Tom Kamp, DF5JL, vom DARC HF-Referat.

Hinweis

Bei Digimodes werden als Frequenzen immer die sog. "dial frequencies" angegeben. Gesendet wird in USB, die Angabe entspricht also der unterdrückten Trägerfrequenz. Bei WSPR z.B. liegen die von der Software/Soundcard erzeugten Töne bei USB-Betrieb 1400...1600 Hz höher, gesendet wird also de facto bei einer "dial frequency" von 3572,6 kHz auf 3574,0 - 3574,2 kHz.
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Erstverbindungen auf 24, 47, 76 und 122 GHz sowie 660 nm am Ärmelkanal

Nachdem die mm-Wellen-DXpedition an der Ostsee im Jahr 2016 den Beteiligten viel Freude bereitet hat, wurde für dieses Jahr eine ähnliche Aktion geplant: Am Ärmelkanal sollten die DXCC-Gebiete auf allen Bändern von 10 GHz bis 122 GHz sowie auf 660 nm (Rot-Licht-LED) aktiviert werden. Von den angesprochenen DL-Funkamateuren, welche auf diesen Bändern aktiv sind, haben letztlich folgende OMs an dieser DXpedition teilgenommen: Michael, DB6NT; Henning, DF9IC; Hartmut, DG2DWL; Gert, DG8EB; Roland, DK4RC; Matthias, DK5NJ, und Norbert, DL4DTU.

Der DV Thüringen (X) Roland Becker, DK4RC, schreibt in seinem DXpedtionsbericht: "Zusätzlich wurden wir natürlich auch von einigen Stationen aus England und Frankreich angerufen, da mm-Wellen-Verbindungen mit diesen DXCC-Ländern (GU + GJ) bzw. den aktivierten Großfeldern eben nicht alltäglich sind.

Aktiviert wurden von den vier Gruppen folgende Gebiete: West-Belgien, Süd-England, Nordwest-Frankreich, die Inseln Guernsey und Jersey. Von diesen Standorten aus kamen mehr als 100 QSOs, verteilt auf allen Frequenzen von 10 GHz bis 122 GHz, zustande. Geglückt sind auch mehrere Verbindungen auf 660 nm. Einige Funkverbindungen, speziell die auf 47 GHz, 76 GHz, 122 GHz und 660 nm, sind sicherlich Erstverbindungen zwischen diesen Ländern. Wir verwendeten überwiegend die bewährte Stationstechnik wie im vergangenen Jahr (siehe CQ-DL 11/16, S.49). Auf 122 GHz haben wir jedoch neu aufgebaute Transverter mit Subharmonic-Mixer (Made by DB6NT) eingesetzt. Diese sind auf der Empfangsseite etwa 10 dB empfindlicher als die altbewährte Technik mit Oberwellenmischern. Der Spiegel der 122-GHz-Station, welchen ich auf Guernsey benutzte, war ein sehr kleiner Präzisionsspiegel mit lediglich 20 cm Durchmesser. Michael verwendete auf Jersey einen Spiegel mit 30 cm Durchmesser, Gert in Frankreich einen Spiegel mit ca. 60 cm Durchmesser. Damit konnten wir bei mehreren QSOs auf 122 GHz gegenseitig Signalrapporte von S2 austauschen. In diesem Jahr hatten wir auch die vorhandene Gerätetechnik für 660 nm mitgenommen und erfolgreich eingesetzt.

Zwischen folgenden DXCC-Gebieten sind uns Funkverbindungen gelungen, diese auf fast allen genannten Frequenzbereichen: zwischen Belgien und England, Frankreich und England, England und Guernsey, Frankreich und Guernsey, Frankreich und Jersey sowie zwischen den Inseln Guernsey und Jersey. Unsere erste Funkverbindung, zwischen Belgien und England fand am 3.8.2017, 1105 UTC statt, das letzte QSOs dieser DXpedition zwischen Guernsey und England am 9.8.2017, 1045 UTC.

Obwohl auch in diesem Jahr das Wetter nicht optimal war, sehr viel Wind, ab und zu Regen, eine unruhige See und keinerlei Inversionen, haben wir nahezu alle geplanten Verbindungen realisieren können. Auch diesmal waren die Signalstärken oftmals bei S9+. Am 9.8.2017 konnte ich zum Beispiel von Guernsey aus Stationen aus England (IO91, IO80) mit S9+ problemlos in SSB und FM arbeiten. Von Guernsey nach Frankreich, von Jersey nach Frankreich und von Jersey nach Guernsey konnten wir bei allen Verbindungen von 10 GHz bis 76 GHz sowie auf 660 nm Signalstärken von S9 bestätigen. Erschwerend war jedoch die Tatsache, dass auf den Inseln Jersey und Guernsey, speziell an den abgelegenen Standorten welche wir für unsere Versuche aufsuchen mussten, nahezu kein mobiles Internet nutzbar war. Sicherlich wären, bei einem stabilen Zugang zum KST-Chat, weitere schöne Funkverbindungen möglich gewesen."
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